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Anwendung Der Laser-Pen wurde von Georg Hartke, Restaurator für Vor- und Frühgeschichte speziell für das Zeichnen von Blockbergungen und kleinen Befundsituationen bei Ausgrabungen entwickelt. Dabei stellt der Laser-Pen eine einfach zu handhabende Zeichenhilfe dar, die eine mm-genaue Erfassung und Darstellung des Befundes ermöglicht. Der Laser-Pen wird auf einer Glas- bzw. Plexiglasplatte mit einer darauf fixierten Zeichenfolie (PE-Folie), die parallel über den Block/Befund installiert wird, aufgesetzt. In den Laser-Pen wird der Zeichenstift gesteckt und so fixiert, dass die Minenspitze und der Laserpunkt auf der Zeichenebene zusammenlaufen. Der Laserpunkt trifft in einem 90° Grad-Winkel auf die Befundoberfläche und kann nun über die zu dokumentierenden Umrisse des Befundes geführt werden und überträgt diese gleichzeitig auf die Zeichenfolie. Das Ergebnis ist eine präzise Abbildung im Maßstab 1:1. Vorteile -einfache Handhabung -universelle Einsatzmöglichkeiten -Einsatzmöglichkeit verschiedener Zeichenstifte (Faserschreiber, Rapidographen etc.) -schönes funktionelles Design Technische Daten Grundplatte aus Plexiglas© auf Kugelgleitern mit drei verschiedenen Bohrungen zur Aufnahme von Zeichenstiften. Fixierung der Stifte mit Madenschrauben. Zentral eingesetzter Laserpointer. Maße Laser-Pen Breite: 120 mm Höhe: 90 mm Gewicht: 190 g (ohne Stift) Laserpointer |